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<pre>für den nun zunächst zu absolvierenden Pokal-Fight dürften sich der Perspektiven durch den Mini-Einbruch hingegen schon nachhaltig verschlechtert haben: Bereits vor dem Achtelfinale scheinen die Gastgeber nicht mehr so richtig im Saft zu stehen.  <p> Unlängst erwies sich das Team von Pavel Vrba beim 0:5 gegen Real Madrid schlichtweg als Kanonenfutter.  <p>  Leon Bailey sorgte am 20. Dezember 2017 für den entscheidenden Treffer, der Leverkusen den Einzug ins Viertelfinale bescherte. <p> – Wie das Statement von 96-Coach Daniel Stendel beweist, kann der DFB-Pokal noch immer Träume erfüllen. <p>  Gemessen an den beiden Namen, wird der 25. Spieltag der Liga durchaus klangvoll eröffnet: Vor dem Gastspiel bei 1860 München können sich in dieser Saison allerdings nur noch die Gäste von der Alm wirklich vorzeigbare Ziele stellen.  </pre>


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<pre>Selbst gegen derzeit schwächelnde Bielefelder bleibt den Duisburgern daher in der zweiten Runde nur die Rolle des klaren Außenseiters.  <p> In Anbetracht einer solchen Bilanz dürfte es wohl tatsächlich allein auf die katastrophale Pokal-Vergangenheit der Blau-Weißen zurückzuführen sein, dass die Wettanbieter einen Favoritensieg nun dennoch außerordentlich hoch mit Quoten von teils über 2,0 belohnen.  <p>  Alemannia Aachen - Hansa Rostock Sieg Aachen & Über 2.5 Tore 3.25 @Oddset <p> Stehen sich dann beim Endspiel am 30. Juni tatsächlich die beiden Turnierfavoriten gegenüber, dürfte dies einen fußballerischen Leckerbissen garantieren: Immerhin bekämen es die Iberer dann endlich wieder einmal mit einem Gegner zu tun, der selbst sein ganzes Heil in der Offensive suchen muss. <p>  So wie am Mittwoch beim Duell zwischen Holstein Kiel und dem FC Augsburg…  </pre> 


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<pre> Beeindruckend ist dabei nicht zuletzt, dass es den drückend überlegenen Münchnern bislang noch immer gelang, den Verlockungen der Überheblichkeit zu widerstehen: Mit bayrischer Gründlichkeit wurden in den vergangenen Monaten starke wie schwache Gegner weggeputzt.  <p> In Anbetracht der fehlenden Konkurrenz wird nun wohl das direkte Duell darüber entscheiden, welcher Nation der Sprung in das anvisierte Halbfinale glückt: Bereits jetzt zeichnet sich jedoch ab, dass selbst der Sieger streng genommen nichts in einer Vorschlussrunde des Konföderationen-Pokals zu suchen hat.  <p>  Ulm hat beide Drittliga-Duelle mit Waldhof Mannheim gewonnen und feierte auch im bisher einzigen Heimspiel dieser noch jungen Saison einen Sieg. Da die Mannheimer in der Fremde noch ohne Punktgewinn sind, traue ich den Gastgebern einen Erfolg zu. Eine 1?2-Wette auf einen Heimsieg bringt eine Quote von 2.25. <p>  Dennoch sind zweifelosohne auch die weiteren Begegnungen für etwas gut. So scheint mit etwa ausgerechnet das Absteiger-Duell in Schweinfurt wie geschaffen, die höchste Quote des gesamten Spieltags anzuvisieren … <p>  Die Wettfreunde haben schließlich allen Grund zu der Annahme, dass es beim Zapfenstreich gegen Juventus die insgesamt schon fünfte Niederlage der Gruppenphase setzt.  </pre>


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<pre> Da die Stuttgarter auch in der diesjährigen Pokal-Ausgabe sicherlich nicht zu den großen Favoriten zu zählen sind, sollte der BVB nach den Gesetzmäßigkeiten der Serie eigentlich auf der sicheren Seite sein — zumal bereits das letzte Duell in der Liga einen Klassenunterschied erkennen ließ.  <p> Gegen Zweitligist Jahn Regensburg siegte das Team von Dietmar Demuth trotz des 0:1-Pausenrückstands mit 2:1 und sorgte damit für eine der ganz großen Überraschungen zum Auftakt des Wettbewerbs.   <p> Allerdings haben die Gladbacher in ihrer Pokalhistorie auch in der jüngeren Vergangenheit bereits den einen oder anderen Ausrutscher verzeichnet. <p>  <strongMit den fünf Pokal-Treffern und bislang 18 in der Bundesliga erzielten Toren können sich die Heidenheimer dabei vor allem auf ihre Offensive verlassen.  <p> Die TSG hat sich ihren berechtigten Überschwang hingegen auch in der Sommerpause bewahrt.  </pre>


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<pre> Die Statistik spricht jedoch für Köln: Drei Mal hatte der „Effzeh“ im DFB-Pokal bislang ein Heimspiel gegen Schalke – jedes Mal gelang der Aufstieg. Zuletzt 2006 – ebenfalls in Runde 2 – mit 4:2 nach Verlängerung.  <p> Der amtierende Meister hatte bis dahin in der Liga keinen einzigen Punkt abgegeben, neun Siege in Folge eingefahren und zudem fünf Mal in der Schweizer Super League eine weiße Weste behalten.  <p>  Rückschlüsse auf das aktuelle Aufeinandertreffen mehr als 17 Jahre später sind also unangebracht. Aufgrund der zuletzt starken Leistungen sehen die Wettanbieter Werder Bremen in der Favoritenrolle, auch wenn sich die Breisgauer in dieser Hinsicht auch nicht verstecken müssen. <p>  Ein kleines Weihnachtswunder, schließlich stellten die Kölner nämlich die jüngste Mannschaft seit über 50 Jahren! Mit einem Altersdurchschnitt 22,7 Jahren war dies das jüngste „Effzeh“-Team seit der Saison 1966/67 nicht mehr.  <p> Die beiden Teams trafen im Pokal insgesamt vier Mal aufeinander, wobei hier immer der BVB die Oberhand behielt. Zuletzt begruben die Borussen im vorjährigen Halbfinale den Traum der Berliner vom Endspiel im eigenen Stadion. Mit einem 3:0-Sieg zog die Truppe von Thomas Tuchel damals ins Finale ein.  </pre>


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